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Gattungen und einige Arten in Deutschland
bremsen als KrankheitsüberträgerNicht nur in Afrika sind bremsen durch ihren Stich auch für die mechanische Übertragung von Milzbrand, Weilscher Krankheit und Tularämie auf den menschen verantwortlich, siehe auch Infektionswege und blutsaugende Insekten. Die humanpathogene Filarie Loa Loa bedient sich in Westafrika Vertretern der bremsenunterfamilie Chrysopinae als zwischenwirt [1]. Die Surra der Pferde und Kamele wird auch außerhalb des Tsetsegürtels ebenso wie die Kreuzlähme der Pferde in Südamerika von Tabaniden auf mechanischem Wege übertragen. Weiterhin stehen bremsen unter dem Verdacht, in Afrika Nagana auf Tiere und die Schlafkrankheit auf den menschen ebenfalls auf mechanischem Wege zu übertragen [2]. Bremse
Siehe auchParasiten des menschen. ErnährungBei einigen Arten ernähren sich die Weibchen ebenfalls pflanzlich, während einige tropische Arten von Aas leben.000 Arten saugt das Weibchen Blut, während das Männchen Blüten besucht und Nektar saugt.Bei den meisten der etwa 4. bremsen können bis zu 0,02 Milliliter Blut saugen.Im Gegensatz zu Stechmücken ist der Einstich bei Bremsen deutlich schmerzhaft spürbar, da die Mundwerkzeuge wesentlich größer sind. Sie injizieren - wie auch viele andere Blut saugende Insekten - ein gerinnungshemmendes Sekret, welches bei der relativ großen Bißwunde ein Weiterbluten nach dem Saugen verursacht. Zurück zu bremsen 1 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index autoteile | |||